Man muss keinen Marathon laufen, um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Der einfache, zügige Spaziergang ist aus orthopädischer Sicht eine der wertvollsten Bewegungsformen überhaupt.
Gleichmäßiger Rhythmus ohne Erschütterungen
Beim Gehen bleibt stets ein Fuß in Bodenkontakt – es gibt keine harten Landephasen wie beim Joggen. Knie, Hüften und Sprunggelenke werden rhythmisch durchbewegt, ohne übermäßigen Spitzenkräften ausgesetzt zu sein. Gleichzeitig fördert das sanfte Mitschwingen der Arme die Beweglichkeit der Brustwirbelsäule.
Bereits 20 bis 30 Minuten tägliches Spazierengehen an der frischen Luft kurbeln die Durchblutung an, heben die Stimmung und versorgen die Knorpelschichten mit Nährstoffen.
Redaktioneller Hinweis & Quellenorientierung
Dieser Artikel basiert auf den allgemeinen Leitlinien moderner deutscher Gesundheitsportale wie gesund.bund.de und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Erläuterungen ersetzen keine individuelle ärztliche Diagnose oder physiotherapeutische Betreuung.